Vorladung

 

Sie haben einen Brief von der Polizei erhalten, in dem Sie als Beschuldigter eines Strafverfahrens bezeichnet und aufgefordert werden, zu Tatvorwürfen schriftlich Stellung zu nehmen oder zu einem bestimmten Termin bei der Polizei zu erscheinen?

 

In diesem Fall ist es dringend zu empfehlen, mich zu kontaktieren, da gegen Sie ein strafrechtliches Ermittlungsverfahren geführt wird.

 

Sie sind nicht verpflichtet, bei der Polizei vorzusprechen und Angaben zu machen! Sie haben das Recht zu schweigen, machen Sie davon Gebrauch.

 

Ich werde Akteneinsicht beantragen, damit die konkret gegen Sie erhobenen Tatvorwürfe bekannt und eine optimale Verteidigungsstrategie entwickelt werden kann.

 

Sofern Sie eine Vorladung von der Staatsanwaltschaft erhalten, sind Sie verpflichtet, bei der Staatsanwaltschaft zu erscheinen und dem Termin Folge zu leisten. Sollten Sie den Termin ignorieren, kann die Staatsanwaltschaft Zwangsmittel anordnen und Sie beispielsweise von der Polizei vorführen lassen.

 

Als Beschuldigter haben Sie jedoch weiterhin das Recht zu schweigen und müssen keine Angaben machen!

 

Sollten Sie mich beauftragen, werde ich Sie zu dem Termin begleiten, um Ihre Rechte zu schützen.

 

Telefonische Terminvereinbarung unter 0211 - 913 48 707.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sarah Strack

Rechtsanwältin

Fachanwältin für Strafrecht

 

Friedrichstr. 11

40217 Düsseldorf

 

Tel. 0211 - 913 48 707

Fax 0211 - 913 48 703

 

info@kanzlei-strack.de

 

Besprechungstermine nach Vereinbarung

 

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